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Wort zur Woche vom 03.10.2016 – Religionsunterricht an der Schule ist wichtig

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Religionsunterricht an der Schule ist wichtig

Mehr als eine Million Schülerinnen und Schüler besuchen in Baden-Württemberg den katholischen oder evangelischen Religionsunterricht, darunter auch konfessionslose Kinder und Jugendliche, die freiwillig teilnehmen. Das erklärten die Zuständigen für die Bildung in katholischer und evangelischer Kirche in Baden-Württemberg. Warum diese Mitteilung? Weil eine Umfrage in ganz Deutschland unter über 1000 freiwillig Teilnehmenden, ergab: Mehr als zwei Drittel der Deutschen seien für eine Abschaffung des Religionsunterrichts an Schulen. Die Auseinandersetzung mit anderen Religionen und daher auch mit der eigenen ist aber doch eine Zukunftsaufgabe. Das wird noch richtig wichtig werden. Dazu braucht man aber „eine gebildete Religion“. Fachleute nennen es religiöse Identitätsbildung. Ich nenne es einfach: „meinen Glaubens-Standpunkt finden“. So helfe der Reli-Unterricht Fundamentalismus zu verhindern, betont auch Werner Baur, Oberkirchenrat unserer Landeskirche. Eine andere Studie stellt fest: „Für viele Menschen gibt ihre Religion Antworten auf letzte Fragen und hilft bei der Bewältigung der Ungewissheit von Gegenwart und Zukunft.“ Deshalb sollten wir auf unsere christliche Religion auch keinesfalls verzichten. Und sie auch nicht unseren Kindern vorenthalten, sondern nahebringen.

Ihr Christoph Gruber, Pfarrer

Ökumenischer Familiengottesdienst

Einen Ökumenischen Familiengottesdienst feiern wir am Sonntag, 09. Oktober in Wiesenstetten in St. Stephanus. Dazu sind aber nicht nur Familien eingeladen: Große, Kleine, Wiesenstetter, Empfinger, Dommelsberger feiern gemeinsam „Gottes Dienst“ an uns. Und weil es gut tut, wenn das viele gemeinsam feiern, freuen wir uns über eine volle Kirche. Es geht um die „Dankbarkeit“. Zehn erstaunliche Fakten dazu werden im Gottesdienst vorgestellt, eine Bibelgeschichte und Lieder sollen helfen, Gott danke zu sagen für das Gute in unserem Leben. Der Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr.

Arzt spricht beim Frühstück

Dr. med. Volker Seeger, Facharzt der Klinik Hohenfreudenstadt, wird beim nächsten Empfinger Frühstück am Dienstag, 18. Oktober, 9 Uhr, im ev. Gemeindehaus in Empfingen über die Biblische Gesundheitsvorsorge erzählen. Denn ich bin der Herr, dein Arzt (2. Mose 15,26) „Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird das Evangelium gepredigt.“ Die spektakulären Heilungen, die laut dem biblischen Bericht vor ca. 2000 Jahren stattfanden, sind vielen ein Begriff. Der biblische Ansatz zur Vermeidung von Krankheiten, der sich zum Teil in Prinzipien, zum Teil aber auch in klaren Leitlinien zeigt, ist in der Regel weniger bekannt und soll, mit Blick auf die moderne Medizin, Thema dieses Morgens sein. Anmeldung bitte an Anke Reich, Telefon 07485 1515.

Missionsnachmittag mit Landesbischof

Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July ist Hauptreferent beim diesjährigen Bezirksmissionsnachmittag. „Mission – woher und wohin?“, lautet sein Thema. Der Nachmittag beginnt am Sonntag, 9. Oktober, um 14 Uhr in der Kleiner-Heuberg-Halle in Rosenfeld-Leidringen. Missionare mit Verbindungen zu Gemeinden im Evangelischen Kirchenbezirk erzählen von ihrer Arbeit, viele Missionswerke stellen sich vor. Zur Kaffeepause bewirtet der Förderverein des Evangelischen Jugendwerks Bezirk Sulz. Der POPChor Rosenfeld und Bläser aus dem Kirchenbezirk beteiligen sich.

Brot für den Altar

Wir bedanken uns bei der Bäckerei Walz für ein aufwendig verziertes Erntedankbrot, das beim Gottesdienst zum Erntedankfest den Altar schmückte. Wir danken zugleich auch für die Unterstützung durch die Bäckerei Walz das ganze Jahr über, insbesondere beim Empfinger Frühstück. Außerdem danken wir der Gärtnerei Brobeil für die Erntegaben, die den Altar in der Kapelle geschmückt haben.

Wochenspruch: Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Micha 6, 8)