Kirchengemeinderat

Der Kirchengemeinderat der Ev. Kirchengemeinde (von links nach rechts): Angelika Gamerdinger, Anke Reich, Dr. Dorit Heger, Pfarrer Christoph Gruber, Bernd Herwanger, Georg Neumann (2. Vorsitzender), Herbert Schmieder

Die Mitglieder des Kirchengemeinderates

 

Angelika Gamerdinger

verh., 3 Kinder
„Der christliche Glauben ist mir persönlich sehr wichtig. In diesem Sinne möchte ich sehr gerne tatkräftig dazu beitragen, das Gemeindeleben weiterhin lebendig mit zu gestalten.“

Dr. Dorit Heger

2 Kinder, Textredakteurin
„Ich möchte mich dafür einsetzen, dass unsere Kirchengemeinde so lebendig, bunt und vielfältig bleibt, wie ich sie bisher erleben durfte, und sich zum Wohl der Menschen weiterentwickelt.“

Bernd Herwanger

verh., 1 Kind, Lehrer
„Ich möchte mich dafür einsetzen, dass unsere christliche Kirche auch für Kirchenfremde und Suchende verständlich ist und von ihnen als ein Ort wahrgenommen wird, an dem sie sich willkommen und ernst genommen fühlen.“

Georg Neumann 

verh., 3 Kinder, Schulleiter 
„Meine Schwerpunkte sind der weitere Ausbau von Begegnungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten für unsere Gemeindeglieder sowie die Stärkung des Austauschs über Glaubens- und Lebensfragen.“

 

Anke Reich

verh., 2 Kinder
„Ich möchte die Gemeinschaft unserer Kirchengemeinde stärken und die Kraft des Glaubens, die ich in mir spüre, weitergeben. Außerdem möchte ich an der Gestaltung des Gemeindelebens mitarbeiten.“

 

Herbert Schmieder 

verh., 3 Kinder, arbeitet in der Versorgungstechnik beim Universitätsbauamt in Stuttgart
„Ich möchte einen Beitrag dazu leisten, dass sich die evangelische Kirchengemeinde Empfingen für Jung und Alt als Ort der Begegnung zeigt und weiterentwickelt. Die Achtung des einzelnen Menschen und den Erhalt der christlichen Werte möchte ich dabei nicht aus den Augen verlieren.“

 

Der Kirchengemeinderat ist das Parlament der Kirchengemeinde. Er berät und beschließt über alle wesentlichen Fragen des Gemeindelebens. In der Kirchengemeindeordnung heißt es dazu in §16: „Kirchengemeinderat und Pfarrerin/Pfarrer leiten gemeinsam die Gemeinde.“

Die Arbeit dieses Gremiums lässt sich gut mit der Funktion des kommunalen Gemeinderats vergleichen. Die fünf Mitglieder des Empfinger Kirchengemeinderats werden für sechs Jahre von den wahlberechtigten Gemeindegliedern gewählt. Die Sitzungen finden monatlich statt und haben einen öffentlichen sowie einen nichtöffentlichen Teil.

Neben den fünf ehrenamtlichen Mitgliedern gehört Pfarrer Christoph Gruber als Vorsitzender dem Gremium an. Die gewählten Mitglieder sind: Angelika Gamerdinger, Werner Müller, Georg Neumann (stv. Vorsitzender), Anke Reich und Herbert Schmieder.

Der Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirchengemeinde Empfingen hat im Mai 2016 Zuwachs bekommen. Nachgewählt für Werner Müller, der sein Amt aufgab, wurde Dr. Dorit Heger. Außerdem hat der Kirchengemeinderat die Möglichkeit der Zuwahl genutzt und für die zweite Hälfte der Amtszeit Bernd Herwanger zugewählt.

Da die eigenständige Kirchengemeinde Empfingen finanztechnisch eine Gesamtkirchengemeinde mit den Kirchengemeinden Mühlheim und Renfrizhausen bildet, finden im 2-Monats-Turnus gemeinsame Sitzungen mit den beiden anderen Kirchengemeinderäten statt.

 

Die Amtsverpflichtung des Kirchengemeinderats

Die gewählten Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte werden nach ihrer Wahl in einem Gottesdienst in ihr Amt eingeführt. Das Versprechen, das ihnen dabei abgenommen wird, lautet:

„Im Aufsehen auf Jesus Christus, den alleinigen Herrn der Kirche, bin ich bereit, mein Amt als Kirchengemeinderat zu führen und dabei mitzuhelfen, dass das Evangelium von Jesus Christus, wie es in der Heiligen Schrift gegeben und in den Bekenntnissen der Reformation bezeugt ist, aller Welt verkündigt wird. Ich will in meinem Teil dafür Sorge tragen, dass die Kirche in Verkündigung, Lehre und Leben auf den Grund des Evangeliums gebaut wird, und will darauf Acht haben, dass falscher Lehre, der Unordnung und dem Ärgernis in der Kirche gewehrt wird. Ich will meinen Dienst im Gehorsam gegen Jesus Christus nach der Ordnung unserer Landeskirche tun.“